Symposium | 18.03.2021 – 20.03.2021

DAS Forum: „Handelssache ist Männersache!” Die Rolle von Frauen in europäischen Familienunternehmen des 19. und 20. Jahrhunderts 

In der historischen Forschung zu Akteuren in Familienunternehmen dominiert die Beschäftigung mit den Unternehmensgründern und ihrer zumeist männlichen Nachfolger. Die Rolle der Ehefrau für das Unternehmen wird kaum thematisiert. Dabei ist ihre Funktion als Erzieherin und wohl wichtigste Bezugsperson der Unternehmensnachfolger und privater Rückhalt des Unternehmers unbestritten. Töchter – inzwischen selbstverständliche Nachfolgerinnen in Familienunternehmen kamen lange Zeit dafür nicht infrage und standen im Schatten ihrer Brüder.

Die Draiflessen Collection möchte sich vom 18. bis zum 20. März 2021 in einem dreitägigen interdisziplinär angelegten wissenschaftlichen Symposion der Rolle von Frauen in europäischen Familienunternehmen des 19. und 20. Jahrhunderts widmen.

Mit dem nachfolgenden Call for Papers (zum Download) rufen wir Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Disziplinen (Historiker*innen, Genderforscher*innen, Soziolog*innen, Wirtschaftswissenschaftler*innen, Pädagog*innen, etc.) dazu auf, Beitragsvorschläge bis zum 19. Juli 2020 bei uns einzureichen.  

Hermann Gerhard Brenninkmeijer mit seiner zweiten Ehefrau Margot und seiner Familie, ca. 1905 | © Draiflessen Collection

Zeitgleich

März

Do
18.
| Symposium
DAS Forum: „Handelssache ist Männersache!”
Die Rolle von Frauen in europäischen Familienunternehmen des 19. und 20. Jahrhunderts 
Die Draiflessen Collection möchte sich in dem interdisziplinär angelegten wissenschaftlichen Symposion der Rolle von Frauen in europäischen Familienunternehmen des 19. und 20. Jahrhunderts widmen.