Glaube

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Glaube
19.05.–18.08.2019 | Draiflessen Collection
Erster Teil der Ausstellungstrilogie Glaube, Liebe, Hoffnung


Draiflessen Collection 
Georgstraße 18 | D-49497 Mettingen
+49 (0) 54 52. 
91 68-0
info@draiflessen.com | www.draiflessen.com

Die Draiflessen Collection setzt sich in drei aufeinander folgenden Kunstausstellungen mit den Begriffen Glaube, Liebe, Hoffnung auseinander. Der erste Teil der Ausstellungstrilogie widmet sich dabei dem Thema Glaube.
Mit ihm verbinden sich auch weit über die religiöse Bedeutung hinaus Sehnsüchte, Trost- und Zukunftsversprechen, aber auch Ängste, Enttäuschungen und Zweifel. Anhand der Arbeiten von Anna Oppermann, Francis Alÿs, Angela Strassheim und anderen vertretenen Künstlerinnen und Künstlern werden Bezüge und Brüche zu tradierten Vorlagen – seien sie biblischen, mystischen oder legendären Ursprungs – sichtbar. Die komprimierte Auswahl an Werken bietet Raum für eine intensive Auseinandersetzung mit den Arbeiten selbst und für die Reflexion der eigenen Glaubensvorstellungen.

Ambivalenzen des Glaubens
Die Ausstellung liefert einen eher essayistischen Beitrag zum Thema Glaube ohne dieser Vorstellung eine genaue Definition zu geben. Stattdessen werden durch die Werke immer wieder Ambivalenzen deutlich gemacht, die der Begriff mit sich bringt. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf Kunstwerken, die zum einen religiöse Themen aufgreifen und sich zum anderen mit existenziellen Fragen des Menschseins auseinandersetzen. Dazu gehören auch Fragen nach den Normen und Regeln im Leben, nach dem Überschreiten gesetzter Grenzen und nach einem möglichen Leben nach dem Tod.

Eine Ausstellungtrilogie
Mit der Ausstellungstrilogie widmet sich die Draiflessen Collection drei zentralen Vorstellungen christlicher Tugend, die in den jeweiligen Ausstellungen von der Moderne bis in die Gegenwart beleuchtet werden, um nachzuspüren was Glaube, Liebe, Hoffnung in dieser Zeit bedeuteten und welche Aktualität sie bis heute besitzen. Jede Ausstellung behandelt zwar ein eigenständiges Thema, nimmt dennoch auf die nachfolgenden oder vorangehenden Konzepte Bezug.

Künstlerinnen und Künstler
Francis Alÿs, Michael Buthe, Rupprecht Geiger, Harald Klingelhöller, Anna Oppermann, Louis Soutter, Angela Strassheim, Paul Thek

Publikation
Ergänzend zur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter, dreisprachiger Katalog (deutsch, englisch und niederländisch).

Begleitprogramm
Die Ausstellung wird durch ein umfangreiches Rahmenprogramm aus Themenführungen,  einer Exkursion und museumspädagogischen Angeboten für unterschiedliche Zielgruppen erweitert.

Credits
Michael Buthe, Der Engel und sein Schatten, 1974, Sammlung Rosenstiel, Köln | © Rosenstiel Köln und VG Bild-Kunst, Bonn 2019, Foto: Friedrich Rosenstiel

Louis Soutter, The Empty Cross, 1939, Aargauer Kunsthaus Aarau / Schenkung Betty und Hartmut Raguse-Stauffer | © Aargauer Kunsthaus, Aargauer Kunsthaus Aarau / Schenkung Betty und Hartmut Raguse-Stauffer, Foto: Brigitt Lattmann

Angela Strassheim, Untitled (McDonalds), 2004, Angela Strassheim, New York | © Angela Strassheim, New York

Paul Thek, Ohne Titel (Selbstporträt), 1966/67, Lehmbruck Museum, Duisburg | © Estate George Paul Thek, Courtesy Alexander and Bonin New York, Fotos: Dejan Sarić, Düsseldorf, © Archiv Lehmbruck Museum, Duisburg

Harald Klingelhöller, 38 Teile in Form von 19 Zeichen für Tisch und 25 Buchstaben der Worte „Einmal im Leben“, 1981| © Collection Mudam Luxembourg – Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean, © Foto: Aurélien Mole

Erscheinungsbild glaube
Glaube | © Draiflessen Collection
Erscheinungsbild glaube

Glaube

Michael buthe der engel und sein schatten  foto rosenstiel k%c3%b6ln

Michael Buthe, Der Engel und sein Schatten, 1974, Sammlung Rosenstiel, Köln

Louis soutter the empty cross  foto birgit lattmann

Louis Soutter, The Empty Cross, 1939, Aargauer Kunsthaus, Aarau / Schenkung Betty und Hartmut Raguse-Stauffer

Strassheim df

Angela Strassheim, Untitled (McDonalds), 2004, Angela Strassheim, New York

Thek selbstportr%c3%a4t 1966

Paul Thek, Ohne Titel (Selbstporträt), 1966/1967

Klingelh%c3%b6ller df

Harald Klingelhöller 38 Teile in Form von 19 Zeichen für Tisch und 25 Buchstaben der Worte „Einmal im Leben“, 1981